63 Zitate und 1 Gedicht über Ahnungslosigkeit.

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Je weniger feststeht, desto mehr wird gedeutet.

© Peter Cerwenka (*1942), Univ.-Prof. a.D. Dr., Fachbereich Verkehrssystemplanung, Technische Universität Wien

Deuten ist das Ende der Eindeutigkeit
und der Beginn der Beliebigkeit.

© Peter Cerwenka (*1942), Univ.-Prof. a.D. Dr., Fachbereich Verkehrssystemplanung, Technische Universität Wien

Die meisten Menschen ahnen nicht, was Gott aus ihnen machen könnte, wenn sie sich ihm nur zur Verfügung stellen würden.

Ignatius von Loyola (1491 - 1556), eigentlich Íñigo López Oñaz y Loyola, spanischer Offizier, später Einsiedler, Gründer der Gesellschaft Jesu

Eines haben dumme und gescheite Menschen gemeinsam: Sie haben keine Ahnung voneinander.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, einfach kompliziert einfach, Edition Va Bene 1995

Je kleiner das Denkvermögen, desto größer der Reichtum an Ahnungslosigkeit.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Unter der Oberfläche, Edition Va Bene 1996

Vorher weiß man es erst richtig hinterher.

© Erhard Horst Bellermann (*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Bellermann, Veilchen, so weit das Auge reicht. Gedanken um Gedanken, Frieling und Partner GmbH, Berlin 2000