29 Aphorismen und 1 Gedicht über Altersversorgung, Rente.

Nah schon dem Herbste seiner Jahre,
Hofft' er getrost der Taten Lohn;
Doch unaufhaltsam trug die Bahre
Ihn schnell davon.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Gedichte. Nachlese, Annette, hier aus: Elegie auf den Tod des Bruders meines Freundes

Frühreife Greise beziehen ihre Rente in Lohnform.

© Manfred Hinrich (1926 - 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller

Startschuß zum Rentenalter. – "Los! – Fertig!! – Auf die Plätze!!!"

© Prof. Dr. phil. habil. Rainer Kohlmayer (*1940), Professor für Interkulturelle Germanistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Herausgeber der Zeitschrift »Die Schnake«, Autor und Übersetzer von Theaterstücken

Quelle: Kohlmayer, Die Schnake, Ausgaben 15+16