77 Zitate und 3 Gedichte über Anmut.

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Wahre Schönheit, wahre Anmut soll niemals Begierde erregen.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: Schiller, F., Theoretische Schriften. Über Anmut und Würde, 1793

Eine Schwester des gesunden Sinnes ist die Anmut.

Petronius Gajus Arbiter (10 - 66 (Freitod)), römischer realistisch-satirischer Dichter auch derb-erotischer Prosa, Günstling Neros

Quelle: Petronius, Satyricon

Das Gefühl eigner Anmut macht anmutig.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Wilhelm Meisters Wanderjahre, 1821; erweitert 1829. 2. Buch, 3. Kap.

Anmut hat etwas Furchtloses.

© Hanspeter Rings (*1955), Dr. phil., deutscher Philosoph und Aphoristiker

Quelle: Rings, Knapp über der Erde, Verlagsbüro v. Brandt, Mannheim 1997

Es gibt die keusche Anmut des Ebenmaßes und die sinnliche Schönheit des Unregelmäßigen.

© Fritz P. Rinnhofer (1939 - 2020), Marketing- und Verkaufsmanager und Publizist

Quelle: Rinnhofer (Hg.), Weiß-Grüner Zitatenschatz. Von Peter Rosegger bis Fritz P. Rinnhofer, Graz 2002

Zur Anmut muß sowohl der körperliche Bau als der Charakter beitragen.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: Schiller, F., Theoretische Schriften. Über Anmut und Würde, 1793

Seufzer einer Schönheitskönigin: Anmut ist die größte Plage.

© Fritz P. Rinnhofer (1939 - 2020), Marketing- und Verkaufsmanager und Publizist

Quelle: Rinnhofer (Hg.), Weiß-Grüner Zitatenschatz. Von Peter Rosegger bis Fritz P. Rinnhofer, Graz 2002