74 Zitate und 16 Gedichte über Auferstehung.

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Alles, was Arbeit ist, ist gut und hat Recht, auch das Recht, schwer zu sein.

Rainer Maria Rilke (1875 - 1926), eigentlich René Karl Wilhelm Johann Josef Maria Rilke, österreichischer Erzähler und Lyriker; gilt als einer der bedeutendsten Dichter der literarischen Moderne

Bedenket, je größer der Grabstein,
desto schwieriger die Auferstehung.

© Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), Prof. Dr., deutscher Chemiker, Mitglied der Enquête-Kommission für Gentechnik des Deutschen Bundestages, wurde für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Quelle: Quadbeck-Seeger, Im Labyrinth der Gedanken: Aphorismen und Definitionen, Books on Demand 2006

Das Warum wird offenbar, wann die Toten auferstehn!

Adolf Müllner (1774 - 1829), deutscher Rechtsanwalt und Schriftsteller

Quelle: Müllner, Die Schuld. Trauerspiel, 1816

Erst wenn ich selber meine Leiche sehe,
glaube ich an die Auferstehung der Toten.

© Friedrich Löchner (1915 - 2013), Pseudonym: Erich Ellinger, deutscher Pädagoge, Dichter und Autor

Quelle: Löchner, Blätter am Wege (veröffentlicht unter dem Pseudonym Erich Ellinger), 1970

Die Auferstehung des Fleisches gibt es nur so lange,
wie wir Glieder des Lebens sind.

© Ulrich Erckenbrecht (*1947), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (Pseudonym: Hans Ritz)

Quelle: Erckenbrecht, Ein Körnchen Lüge, 1974

Wer wagt es, sich die Auferstehung aus den Massengräbern vorzustellen?

© Hugo Ernst Käufer (1927 - 2014), deutscher Lyriker und Schriftsteller, ausgezeichnet u.a. mit dem Literaturpreis Ruhr und dem Bundesverdienstkreuz

Quelle: Käufer, Bürsten gegen den Strich (Manuskript)