325 Zitate und 13 Gedichte über Böse.

Das, was wir "bös" nennen, ist nur die andere Seite vom Guten.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, J. W., Theoretische Schriften. Zum Schäkespears Tag

Das Übel wird sich stets mit Übeln häufen
Und, wenn es euch nicht töten kann, nur mehr
Und mehr mit jedemTag euch quälen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Torquato Tasso, 1807. 5. Akt, 1. Szene, Antonio zu Alfons

Wer Unkraut sät, drischt kein Getreide.

William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

Was Menschen Übles tun, das überlebt sie,
Das Gute wird mit ihnen oft begraben.

William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

Quelle: Shakespeare, Julius Cäsar, 1599, Erstdruck 1623. 3. Aufzug, 2. Szene. Totenrede des Marcus Antonius

Ist dir böses Werk geraten,
laß von fürdern Geist und Hände,
Daß nicht wächst die Lust am Bösen!
Leid ist alles Bösen Ende.

Buddha (560 - 480 v. Chr.), auch: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), Stifter der nach ihm Buddhismus genannten Religion

Quelle: Buddha, Dhammapada. Anthologie von Aussprüchen des Buddha; enthält 423 Sprüche ethischen Inhalts, aufgenommen in den Palikanon unter den Kurzen Texten (Khuddaka-Nikaya) wohl auf dem 2. buddhistischen Konzil im Jahr 383 v. Chr. 117. Vers. Übersetzt von Hans Much, 1920

Glück schaut auch, wer Böses säte,
hat es noch nicht Frucht getragen.
Naht die Zeit der Ernte, wird er
böses Ende sich erjagen.

Buddha (560 - 480 v. Chr.), auch: Siddhartha Gautama (Pali: Siddhattha Gotama), Stifter der nach ihm Buddhismus genannten Religion

Quelle: Buddha, Dhammapada. Anthologie von Aussprüchen des Buddha; enthält 423 Sprüche ethischen Inhalts, aufgenommen in den Palikanon unter den Kurzen Texten (Khuddaka-Nikaya) wohl auf dem 2. buddhistischen Konzil im Jahr 383 v. Chr. 119. Vers. Übersetzt von Hans Much, 1920