51 Zitate und 1 Gedicht über Beharrlichkeit.

Wer ausharret, wird gekrönt.

Johann Gottfried von Herder (1744 - 1803), deutscher Kulturphilosoph, Theologe, Ästhetiker, Dichter und Übersetzer

Quelle: Herder (Hg.), Adrastea (Zeitschrift), 1801-03/04 (11. und 12. Stück hg. durch seinen Sohn W. G. v. Herder). Aus: Die wiedergefundnen Söhne

Nur Beharrung führt zum Ziel,
Nur die Fülle führt zur Klarheit,
und im Abgrund wohnt die Wahrheit.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: Schiller, F., Gedichte. Aus: Spruch des Konfucius, 1800

Sei nicht ein Wind- und Wetterhahn
Und fang nicht immer Neues an,
Was du dir wohl hast vorgesetzt,
Dabei beharre bis zuletzt.

Robert Reinick (1805 - 1852), deutscher spätromantischer-biedermeierlicher Maler und Dichter

Quelle: Kral (Hg.), Christliches Zitatenlexikon, hg. von Josef Kral, 1950. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des IGW Verlags

Kraftvolle Festigkeit und Beharrlichkeit sind erforderlich.

I Ging (Yijing) 'Buch der Wandlungen' oder 'Klassiker der Wandlungen', chinesisches Weisheitsbuch, der Legende nach bereits im 3. Jahrtausend v. Chr. entstanden

Die Tendenz der Beharrung ist ein physiologisches, nicht ein pathologisches Gesetz.

Cesare Lombroso (1836 - 1909), italienischer Arzt, Professor der gerichtlichen Medizin und Psychiatrie, gilt als Begründer der Kriminalanthropologie (»Scuola positiva di diritto penale«)