124 Zitate und 5 Gedichte über Bewusstsein.

Bis heute hat die Wissenschaft noch nicht herausgefunden, was das Wesen des Bewußtseins ist.

© Dalai Lama (*1935), (Das Lächeln des Himmels), eigentlich Tenzin Gyatso, 14. geistiges und politisches Oberhaupt der Tibeter, wurde 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Wiedergabe mit freundlicher Erlaubnis Seiner Heiligkeit

Das Bewußtsein läßt sich nicht anfassen.
Es hat weder Farbe noch Form.

© Dalai Lama (*1935), (Das Lächeln des Himmels), eigentlich Tenzin Gyatso, 14. geistiges und politisches Oberhaupt der Tibeter, wurde 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Wiedergabe mit freundlicher Erlaubnis Seiner Heiligkeit

Das Bewußtsein entsteht aus einem facettenreichen Spektrum von Ereignissen.

© Dalai Lama (*1935), (Das Lächeln des Himmels), eigentlich Tenzin Gyatso, 14. geistiges und politisches Oberhaupt der Tibeter, wurde 1989 mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.

Wiedergabe mit freundlicher Erlaubnis Seiner Heiligkeit

Nicht das Sein, sondern das Bewußtsein ist die Quelle alles Elends.

Johann Georg Hamann (1730 - 1788), auch »Magus im Norden« genannt, wegen seiner dunkel-prophetischen, in eigenwilligen Wendungen und Anspielungen schwelgenden Schreibweise, deutscher Philosoph und Schriftsteller, Gegner der Aufklärung, aber von größtem Einfluss auf Sturm und Drang

Quelle: Hamann, J. G., Briefe

Alles ist [so] mit Bewusstsein begabt nach dem Willen des Schicksals.

Empedokles von Akragas (490 - 430 v. Chr.), griechischer Philosoph, Arzt und Wanderprediger

Quelle: Nestle, Die Vorsokratiker in Auswahl, 1908. 52.