73 Aphorismen und 12 Gedichte über Bitte.

Unser tägliches Brot gib uns heute.

Bibel Griechisch tà biblia, Die Bücher, Buch der Bücher, Heilige Schrift, das Wort Gottes, durch Kirchenvater Chrysostomus im 4. Jh. eingeführter Name des Religionsbuches der Christenheit. Der Text folgt der Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Verlags

Quelle: Neues Testament. Das Evangelium nach Matthäus (#Mt 6,11)

Wer sich nicht selbst bemüht, dem mag ich nicht weiterhelfen; Wer nicht selbst das Wort sucht, dem zeige ich es nicht.

Konfuzius (551 - 479 v. Chr.), latinisierter Name für Kongfuzi, K'ung-fu-tzu, »Meister Kong«, eigentlich Kong Qiu, K'ung Ch'iu, chinesischer Philosoph

Ein Bittender, der seinen Geist wachsam schützt
und sorglose Gedanken fürchtet,
macht alle Hindernisse nieder,
wie ein Waldbrand über groß und klein hinweggeht.
(31. Vers)

Dhammapada Pfad der Lehre; das am häufigsten übersetzte buddhistische Buch, es enthält 423 Sprüche ethischen Inhalts und ist Teil des 2. Korbes des Pâli-Kanon, der Heiligen Schrift der Buddhisten

Wer seine Bitte nur weiß zitternd vorzutragen,
lehrt, den der bittet, ihm sein Bitten abzuschlagen.

Alexander Pope (1688 - 1744), englischer Dichter, Essayist, Satiriker und Übersetzer der Epen Homers

Quelle: Pope, Vom Menschen (An Essay on Man), 1732-1734. Übers. anonym. Übersetzt von Barthold Heinrich Brockes 1740

Braucht's Gelegenheit zu einer Bitte?

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781), deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph der Aufklärung

Quelle: Lessing, Nathan der Weise, 1779

Fordre lieber mehr, als du brauchst, als weniger.

Heinrich von Kleist (1777 - 1811), Bernd Heinrich Wilhelm, deutscher Dramatiker, Novellist, Bühnenschriftsteller und Erzähler

Quelle: Kleist, H. v., Briefe. An Wilhelmine von Zenge, 13. November 1800

Aber auch jetzt weiß ich: Was du bittest von Gott, das wird dir Gott geben.

Bibel Griechisch tà biblia, Die Bücher, Buch der Bücher, Heilige Schrift, das Wort Gottes, durch Kirchenvater Chrysostomus im 4. Jh. eingeführter Name des Religionsbuches der Christenheit. Der Text folgt der Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Verlags

Quelle: Neues Testament. Das Evangelium nach Johannes (#Joh 11,22)