47 Zitate und 1 Gedicht über Charme.

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Charme läßt das Gerümpel dahinter vergessen.

© Manfred Hinrich (1926 - 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller

Manche Menschen gehen an dem Zauber zu Grunde, den sie auf andere ausüben. Sie lernen ihre Macht kennen und beginnen mit ihr zu spielen, bis die Folgen sich vernichtend gegen sie wenden.

Otto von Leixner (1847 - 1907), eigentlich Otto von Grünberg, deutscher Novellist, Dichter und Literaturgeschichtler

Quelle: Leixner, Aus meinem Zettelkasten. Sprüche aus dem Leben für das Leben, 1896

Nun denn, wofür sind Reize wohl zu achten,
Die einen Himmel mir zu Hölle machten?

William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

Quelle: Shakespeare, Ein Sommernachtstraum (A Midsummer Night’s Dream), 1595/1596, Erstdruck 1600. I, 1, Hermia zu Lysander

Wenn Männer aufhören, Charmantes zu sagen, hören sie auch auf, Charmantes zu denken.

Oscar Wilde (1854 - 1900), eigentlich Oscar Fingal O'Flahertie Wills, irischer Lyriker, Dramatiker und Bühnenautor

Quelle: Wilde, Lady Windermeres Fächer (Lady Windermere’s Fan: A Play About a Good Woman), 1892

Charisma: Distanz mit starker Ausstrahlung.

© Michael Marie Jung (*1940), Professor, deutscher Hochschullehrer, Führungskräftetrainer, Coach und Wortspieler

Quelle: Jung, Vor-Trefflich. 1000 neue merk-würdige Aphorismen und Sprüche, Books on Demand 2008