41 Zitate und 3 Gedichte über Drogen.

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Lieber nataler Frost als nasaler Schnee.

© Stefan Wittlin (*1961), Schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut, Tierpsychologe, Buchautor und Kolumnist

Drogen bringen Ersatz, nie Befriedigung. Die Tatsache, daß etwas ersetzt werden muß, sagt, es hat etwas gefehlt.

© Ute Lauterbach (*1955), deutsche Autorin und Alltagsphilosophin, Gründerin des »Institut für psycho-energetische Integration« in Altenkirchen, siehe auch www.ute-lauterbach.de

Quelle: Lauterbach, Spielverderber des Glücks, Kösel-Verlag 2001

Sucht man im Drogenkonsum Chancengleichheit?

© Hans-Horst Skupy (*1942), deutscher Reisepublizist und Aphoristiker

Quelle: Skupy, Keiner kann über seinen Kurschatten springen..., Edition Töpfl, 1996

Mein Kindheitswunsch war ein König zu sein,
doch die Realität ist nur ein Schein,
die Drogen richten es mir ein!

© Joseph Jingwa Tongwa (*1969), kameruner Botanik-Experte mit Spezialisierung auf halluzinogene Pflanzen

In seiner Dissertation - an einer deutschen Universität - über Drogen

Früher wurde das Gras ausschließlich gemäht, heute fast nur noch geraucht.

© Stefan Wittlin (*1961), Schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut, Tierpsychologe, Buchautor und Kolumnist