18 Zitate und 1 Gedicht über Drohung.

Drohlärm ist Eselsgeschrei.

Friedrich II. von Staufen (1194 - 1250), röm.-dt. Kaiser, war ab 1198 König von Sizilien, ab 1211/12 deutscher König und von 1220 bis zu seinem Tode Kaiser des Heiligen Römischen Reiches.

Sein Wahlspruch

Drohungen bedeuten nur Waffen für den Bedrohten.

Leonardo da Vinci (1452 - 1519), italienisches Universalgenie, Maler, Bildhauer, Baumeister, Zeichner und Naturforscher

Leere Drohung, übler Brauch,
wird des Feindes Hohn nur schärfen;
Kannst du keine Blitze werfen,
Freund, so laß das Donnern auch!

Emanuel Geibel (1815 - 1884), deutscher Lyriker und Dramatiker

Quelle: Geibel, Gedichte. Gedichte und Gedenkblätter, Cotta, Stuttgart 1865