82 Zitate und 8 Gedichte über Dunkelheit.

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Die das Dunkel nicht fühlen, werden sich nie nach dem Lichte umsehen.

Henry Thomas Buckle (1821 - 1862), englischer Historiker

Quelle: Buckle, Geschichte der Zivilisation in England (History of Civilization in England), 2 Bde., 1857-1861

In der Dunkelheit sind jene, die nur die Welt anbeten, aber in größerer Dunkelheit solche, die nur das Unendliche anbeten. Jener, der beides akzeptiert, rettet sich vor dem Tode durch das Wissen um das Erstere und erlangt Unsterblichkeit durch das Wissen um das Letztere.

Upanishaden auch Upanischaden, Sammlung philosophischer Schriften des Hinduismus und Bestandteil des Veda, im Sanskrit bedeutet upaniṣad wörtlich „das Sich-in-der-Nähe-Niedersetzen“, gemeint ist „sich zu Füßen eines Lehrers (Guru) setzen“, aber auch eine geheime, belehrende Sitzung; niedergeschrieben zwischen 700 und 200 v. Chr.

Dort sind die Welten der Dämonen, die Regionen der tiefsten Finsternis.

Upanishaden auch Upanischaden, Sammlung philosophischer Schriften des Hinduismus und Bestandteil des Veda, im Sanskrit bedeutet upaniṣad wörtlich „das Sich-in-der-Nähe-Niedersetzen“, gemeint ist „sich zu Füßen eines Lehrers (Guru) setzen“, aber auch eine geheime, belehrende Sitzung; niedergeschrieben zwischen 700 und 200 v. Chr.

Dunkles trifft das Auge anders.

© Manfred Hinrich (1926 - 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller

Wo man Dunkelheit verbreitet, kann man Wunder leuchten lassen.

© Erich Limpach (1899 - 1965), deutscher Dichter, Schriftsteller und Aphoristiker
© by Friedrich Witte

Das Dunkel der Nacht
tröstet den vergangenen
Tag mit Stern-Stunden.

© Ernst Ferstl (*1955), österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Ferstl, Ein Augenblick Ewigkeit, Freya Verlag 2004

Man muß ins Dunkle, um die Sterne zu sehen.

© Wolfgang J. Reus (1959 - 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker