636 Zitate und 3 Gedichte über Erfolg.

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Erfolg beruht im Allgemeinen auf dem Wissen, wie viel Zeit zum Erfolg nötig ist.

Charles de Secondat, Baron de Montesquieu (1689 - 1755), Charles-Louis de Secondat, Baron de La Brède de Montesquieu, französischer Staatstheoretiker und Schriftsteller

Erfolg: das ist das Pluszeichen vor einer biologischen Pleite.

© Billy (1932 - 2019), eigentlich Walter Fürst, Schweizer Aphoristiker

Quelle: Billy, Wir Kleindenker – Ein Plädoyer für die Einfalt und Vielfalt des Denkens, Books on Demand 2006

Das Glück ist falsch, unsicher der Erfolg.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: Schiller, Demetrius. Fragment, 1805; uraufgeführt in Weimar am 15. Februar 1857. 1. Aufzug. Der Reichs-Tag zu Krakau, Meischek

Einer der schlimmsten Feinde des Erfolges ist der Dünkel!

Hermann Fischer S.V.P. (1867 - 1945), deutscher Theologe, Mitglied der Steyler Missionsgesellschaft, Schriftleiter und Schriftsteller

Quelle: Fischer, Ich will! Ein Buch über Selbsterziehung des Willens und Veredelung des Herzens, 1920

Erfolg: die einzige unverzeihliche Sünde gegen unsere Mitmenschen.

Ambrose Gwinnett Bierce (1842 - 1914), genannt Bitter Pierce, US-amerikanischer Journalist und Satiriker

Quelle: Bierce, Des Teufels Wörterbuch (The Cynic's Word Book), 1906 (1909 als »Devil’s Dictionary« in ›Collected Works‹, Vol. 7)

Tüchtiges schaffen, das hält auf die Dauer kein Gegner aus.

Peter Rosegger (1843 - 1918), Pseudonym P. K., Petri Kettenfeier, österreichischer Volksschriftsteller und Erzähler, Autodidakt, begann als Wanderschneider

Der hat die Nase vorne, aber neben den Dingen.

© Andreas Iten (*1936), Schweizer Lehrer für Psychologie und Pädagogik am Lehrerinnenseminar Bernarda in Menzingen und Gemeindepräsident Unterägeri

Quelle: Iten, Gegengelesen - Ein politischer Bericht. Roman, Wallimann Verlag 2005

Es ließe sich alles trefflich schlichten,
Könnte man die Sachen zweimal verrichten.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, J. W., Gedichte. Ausgabe letzter Hand. 1827, Sprichwörtlich