96 Zitate über Fähigkeit, Unfähigkeit.

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Ein Plagiat ist ein selbstgeschriebenes – Armutszeugnis.

Unbekannt

Quelle: Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944. 1895

Wir wachsen an allem und werden so seiner mächtig [...]: wenn es uns in Anspruch nimmt, wird es die Fähigkeiten in uns entfalten.

Johannes Müller (Theologe, 1864) (1864 - 1949), protestantischer Theologe

Quelle: Müller, Blätter zur Pflege persönlichen Lebens (seit 1914 unter dem Titel: Grüne Blätter), 1897-1941. 1920

Die Fähigkeit ist tot, wo sie nicht wird zum Triebe;
zum Lernen treiben muß dich eigen Lust und Liebe.

Friedrich Rückert (1788 - 1866), alias Freimund Raimar, deutscher Dichter, Lyriker und Übersetzer arabischer, hebräischer, indischer und chinesischer Dichtung

Gibt Gott kein Vermögen, seinen Willen zu tun, so fordert er auch nichts.

Nikolaus Ludwig von Zinzendorf (1700 - 1760), Nikolaus Ludwig (Graf) von Zinzendorf und Pottendorf, deutscher lutherisch-pietistischer Theologe, Gründer und Bischof der Herrnhuter Brüdergemeine („Brüder-Unität“) und Dichter zahlreicher Kirchenlieder

Für die Tüchtigen ist Alleinsein ein unbedingt notwendiger Durchgang.

Heinrich Lhotzky (1859 - 1930), deutscher Theologe und Publizist, propagierte später einen politischen Antisemitismus, der mit einer entschiedenen Abkehr vom Christentum verbunden war

Produktivität ist die Zusammenarbeit einzelner Fähigkeiten.

© Ebo Rau (*1945), deutscher Mediziner

Quelle: Rau/Schäferling, Chakrade. Heilbotschaften – Geistige Heilmittel. Ein Kalendarium von Dr. Ebo Rau und Helga Schäferling, 2009

Kann man einen Menschen als vielseitig
bezeichnen, der zu allem fähig ist?

© Jewgeni Tarassow (*1939), russischer Maler, Graphiker und Aphoristiker

Quelle: Genin, Samowahrheiten – Aphorismen aus der Sowjetunion, Eulenspiegel Verlag 1982