27 Zitate und 9 Gedichte über Geborgenheit.

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Ein Gewitter tobt.
Blitze zucken, Donner grollt,
sanft spüre ich Dich.

© Stephan Dreyer (*1957), deutscher Diplom-Agrarbiologe, Texter, Autor und Publizist, Hobby-Lyriker, Hobby-Aphoristiker und Gebrauchs-Poet, frühere Veröffentlichungen unter dem Pseudonym Raudonas Brokas

Quelle: Brokas, Schwarzer Engel Weiße Blume. Wanderungen durch japanoide Kurzlyrik (Haiku, Senryu, Tanka) und Aphorismen, Dr. Scriptor OHG 2004

Du bist auf immer geborgen,
Das nimmt dir niemand wieder:
Zwei Freunde, ohne Sorgen,
Weinbecher, Büchlein, Lieder.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, J. W., Gedichte. West-östlicher Divan, 1814 - 1819. Buch der Sprüche

Geborgenheit braucht Hülle.
Sehnsucht die Fülle.
Liebe braucht Stille.

© Gerd Peter Bischoff (*1949), Schriftsteller

Quelle: Bischoff, Das Buch für Dein Leben, Engelsdorfer Verlag 2008