14 Zitate über Gefälligkeit.

Man kann auch in der Artigkeit, in der Gefälligkeit, zu viel tun.

Joseph Stanislaus Zauper (1784 - 1850), Schriftsteller und Lehrer

Quelle: Zauper, Aphorismen moralischen und ästhetischen Inhalts, 1840

Die Menschen verkaufen ihre Gefälligkeiten gemeiniglich um den höchsten Preis.

Joseph Stanislaus Zauper (1784 - 1850), Schriftsteller und Lehrer

Quelle: Zauper, Aphorismen moralischen und ästhetischen Inhalts, 1840

Eine freie Entscheidung wird am besten durch eine Gefälligkeit vorbereitet.

Plinius der Jüngere (um 61 - um 113), Gaius Plinius Caecilius Secundus, römischer Politiker und Schriftsteller, von seinem Onkel Plinius dem Älteren adoptiert

Quelle: Plinius der Jüngere, Briefe (Epistulae). Buch III, Brief 4: C. Plinius [Caecilio] Macrino Suo S. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Optime libertati venia obsequio praeparatur

Wenn du jemandem um deiner selbst willen einen Gefallen erweist, dann darf das nicht als Wohltat, sondern muss als Wucher gesehen werden.

Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann

Quelle: Cicero, Vom höchsten Gut und vom größten Übel (De finibus bonorum et malorum), 45 v. Chr. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Nec enim, cum tua causa cui commodes, beneficium illud habendm est, sed faeneratio

Eine Wohltat aber erwidert, wer sie schuldet.

Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. - 65 n. Chr.), genannt Seneca der Jüngere; römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker; Selbsttötung auf Geheiß seines ehem. Schülers Nero (Römischer Kaiser von 54 - 68)

Quelle: Seneca, Von den Wohltaten (De Beneficiis). I, 1. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Reddit enim beneficium, qui debet

Wer eine Wohltat nicht zurückgibt, fehlt mehr; wer sie nicht erweist, schneller.

Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. - 65 n. Chr.), genannt Seneca der Jüngere; römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker; Selbsttötung auf Geheiß seines ehem. Schülers Nero (Römischer Kaiser von 54 - 68)

Quelle: Seneca, Von den Wohltaten (De Beneficiis). I, 1. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Qui beneficium non reddit, magis peccat; qui non dat, citius