14 Zitate über Gefälligkeit.

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Eine Wohltat aber erwidert, wer sie schuldet.

Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. - 65 n. Chr.), genannt Seneca der Jüngere; römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker; Selbsttötung auf Geheiß seines ehem. Schülers Nero (Römischer Kaiser von 54 - 68)

Quelle: Seneca, Von den Wohltaten (De Beneficiis). I, 1. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Reddit enim beneficium, qui debet

Wer eine Wohltat nicht zurückgibt, fehlt mehr; wer sie nicht erweist, schneller.

Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. - 65 n. Chr.), genannt Seneca der Jüngere; römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker; Selbsttötung auf Geheiß seines ehem. Schülers Nero (Römischer Kaiser von 54 - 68)

Quelle: Seneca, Von den Wohltaten (De Beneficiis). I, 1. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Qui beneficium non reddit, magis peccat; qui non dat, citius

Derjenige wird Wohltaten verschwenden, der schnell meint, er habe sie vergeudet.

Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. - 65 n. Chr.), genannt Seneca der Jüngere; römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker; Selbsttötung auf Geheiß seines ehem. Schülers Nero (Römischer Kaiser von 54 - 68)

Quelle: Seneca, Von den Wohltaten (De Beneficiis). I, 3. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Is perdet beneficia, qui cito se perdidisse credit

Wie kläglich ist eine Gefälligkeit, die ohne Erfolg bleibt.

Publilius Syrus (um 90 - 40 v. Chr.), falsch auch Publius Syrius, römischer Moralist, Aphoristiker und Possenschreiber

Quelle: Publilius Syrus, Sprüche (Sententiae), um 50 v. Chr. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Quam miserum officium est, quod successum non habet