548 Zitate und 9 Gedichte über Gerechtigkeit.

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Gerechtigkeit ohne Klugheit kann viel erreichen, ohne Gerechtigkeit aber gilt Klugheit nicht viel.

Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann

Quelle: Cicero, Von den Pflichten (De officiis), 44 v. Chr. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Iustitia sine prudentia multum poterit, sine iustitia nihil valebit prudentia

Alles Gerechte ist ehrenvoll, dagegen ist alles Ungerechte ebenso schändlich wie unehrenhaft.

Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann

Quelle: Cicero, Von den Pflichten (De officiis), 44 v. Chr. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Et iusta omnia decora sunt, iniusta contra, ut turpia, sic indecora

Niemand aber, der Tod, Schmerz, Exil und Armut fürchtet, kann gerecht sein.

Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann

Quelle: Cicero, Von den Pflichten (De officiis), 44 v. Chr. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Nemo enim iustus esse potest, qui mortem, qui dolorem, qui exilium, qui egestatem timet

Auf jede erdenkliche Weise muss die Gerechtigkeit gepflegt und erhalten werden, sowohl um ihrer selbst willen als auch besonders der Steigerung von Ehre und Ruhm wegen.

Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann

Quelle: Cicero, Von den Pflichten (De officiis), 44 v. Chr. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Omni igitur ratione colenda et retinenda iustitia est, cum ipsa per sese [...], tum propter amplificationem honoris et gloriae

Wo die Münze spricht, geschieht eine Verwirrung des Rechts.

Carmina Burana lateinisch »Lieder aus Benediktbeuren«, Sammlung mittellateinischer und mittelhochdeutscher Vagantenlieder in einer Handschrift des 13. Jahrhunderts aus der Abtei Benediktbeuern

Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Nummus ubi loquitur, fit iuris confusio

Wo die Münze predigt, droht die Gerechtigkeit zu fallen.

Carmina Burana lateinisch »Lieder aus Benediktbeuren«, Sammlung mittellateinischer und mittelhochdeutscher Vagantenlieder in einer Handschrift des 13. Jahrhunderts aus der Abtei Benediktbeuern

Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Nummus ubi predicat, labitur iustitia

Gerechtigkeit ist als Maxime für das soziale Leben weit besser als "Gleichheit, Freiheit und Brüderlichkeit".

Theodor Haecker (1879 - 1945), deutscher Schriftsteller, Kulturkritiker und Übersetzer; Vertreter des katholischen Existentialismus; entschiedener Gegner des Nationalsozialismus

Quelle: Haecker, Tag- und Nachtbücher 1939-1945, hg. v. Heinrich Wild, Kösel, München 1947. 14. Januar, 1945