20 Zitate und 1 Gedicht über Glaube, Aberglaube.

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Es gibt Dinge, die unglaublich, aber wahr sind. Es gibt aber auch Dinge, die unwahr sind, aber dennoch geglaubt werden.

© Willy Meurer (1934 - 2018), deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist, M.H.R. (Member of the Human Race), Toronto

Unser Glaube an andere verrät, worin wir gern an uns selber glauben möchten.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900), Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

Quelle: Nietzsche, F., Nachgelassene Fragmente. Sommer – Herbst 1882

Das Dasein der Götter kann seine gute Richtigkeit haben, wenngleich alle diese Dinge Lügen sind.

Lukian (um 120 - 180), griechisch: Lukianos, lat. Lucianus aus Samosata am Euphrat, griechischer Sophist, Wanderlehrer, kaiserlicher Sekretär in Ägypten und Satiriker, schrieb auch Literaturparodien

Quelle: Lukian, Der Lügenfreund oder Der Ungläubige. Übersetzt von Christoph Martin Wieland (1788/89)

Achte auf die Zeichen der Zeit und sei nicht
abergläubisch, sondern gläubig.

© Stefan Fleischer (*1938), Rentner, vorher Organisator einer Großbank

Quelle: Fleischer, Gott ist katholisch. Er ist der Allumfassende, Books on Demand 2008

In unserer aufgeklärten Welt hat der Aberglaube Hochkonjunktur, noch mehr jedoch jener ›Aber-Glaube‹, der sagt: "Ich glaube, aber…"

© Stefan Fleischer (*1938), Rentner, vorher Organisator einer Großbank

Quelle: Fleischer, Gott ist katholisch. Er ist der Allumfassende, Books on Demand 2008