1216 Zitate und 50 Gedichte über Glaube, Glauben.

Seite: 3

Gerne glauben die Menschen das, was sie wollen.

Gaius Iulius Caesar (100 - 44 v. Chr.), römischer Staatsmann, Feldherr und Schriftsteller

Quelle: Caesar, De Bello Gallico (Über den Gallischen Krieg), 58-51/50 v. Chr. 3,18,6

Die Zunahme an Glück ist allein wahrer Fortschritt.

Frédéric Bettex (1837 - 1917), Jean Frédéric Bettex, Schweizer Lehrer und apologetischer Schriftsteller, verfasste Romane und Novellen

Quelle: Schaible (Hg.), Geistige Waffen. Ein Aphorismen-Lexikon. Zusammengestellt von C. Schaible, Verlag von Paul Waetzel, Freiburg und Leipzig 1901

Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen zu etwas Unzerstörbarem in sich, wobei sowohl das Unzerstörbare als auch das Vertrauen ihm dauernd verborgen bleiben können. Eine der Ausdrucksmöglichkeiten dieses Verborgenbleibens ist der Glaube an einen persönlichen Gott.

Franz Kafka (1883 - 1924), deutschsprachiger Schriftsteller, in Prag geboren als Sohn einer bürgerlichen jüdischen Kaufmannsfamilie

Quelle: Kafka, Die Zürauer Aphorismen, entstanden 1917-1918, 1931 (posthum) von Max Brod unter dem Titel "Betrachtungen über Sünde, Hoffnung, Leid und den wahren Weg" veröffentlicht. Betrachtungen über Sünde, Hoffnung, Leid und den wahren Weg

Auf dem Markt glaubt niemand an höhere Menschen.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900), Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

Quelle: Nietzsche, Also sprach Zarathustra. Ein Buch für Alle und Keinen, 1883-1885 (1. vollständige Ausgabe aller Teile 1892). Vierter und letzter Teil, 1885. Vom höheren Menschen