44 Zitate und 3 Gedichte über Gleichberechtigung.

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Gleichberechtigung für das weibliche Geschlecht wird es nie geben,
weil es sie auch für das männliche nicht gibt.

© Horst A. Bruder (*1949), Bankkaufmann

Quelle: Bruder, DruckStellen, Universitätsverlag Dr. N. Brockmeyer 2011. Wiedergabe mit freundlicher Erlaubnis des Verlags

Die Gleichberechtigung kannst du vergessen – dafür sorgt das Geld.

© Billy (1932 - 2019), eigentlich Walter Fürst, Schweizer Aphoristiker

Quelle: Billy, Aphoretum – Gesammelte Aphorismen, 2010

Daß das Weib, wie es die Natur geschaffen und wie es der Mann gegenwärtig heranzieht, sein Feind ist und nur seine Sklavin oder seine Despotin sein kann, nie aber seine Gefährtin. Dies wird sie erst dann sein können, wenn sie ihm gleich steht an Rechten, wenn sie ihm ebenbürtig ist durch Bildung und Arbeit

Leopold von Sacher-Masoch (1836 - 1895), Leopold Ritter von Sacher-Masoch, schrieb auch unter den Pseudonymen Charlotte Arand und Zoë von Rodenbach, deutscher Schriftsteller, schrieb Romane mit pessimistischer Darstellung des Familienlebens und Neigung zum später nach ihm benannten Masochismus

Quelle: Sacher-Masoch, Venus im Pelz, 1870. Originaltext