35 Zitate und 5 Gedichte über Haar.

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Therapeutische Wirkung des Haarewaschens. – Man darf sich ungehemmt die Haare raufen. So erklärt sich auch die emotionale Wertschätzung des Friseurberufs: Sich die Haare raufen lassen!

© Rainer Kohlmayer (*1940), Professor für Interkulturelle Germanistik an der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Herausgeber der Zeitschrift »Die Schnake«, Autor und Übersetzer von Theaterstücken

Quelle: Kohlmayer, Die Schnake, Ausgaben 15+16

Haare haben eine fatale Neigung, sich in der Suppe zu ertränken.

© Waltraud Puzicha (1925 - 2013), deutsche Aphoristikerin

Quelle: Puzicha, Kurz belichtet, Klappe 1, 1997

Ohne des Zeus Willen fallen nicht einmal die Haare vom Haupt.

Alkäos (um 600 v. Chr.), altgriechischer Lyriker und Vorbild für Catull und Horaz