8 Zitate über Hilflosigkeit.

Entrüstung ist Bekenntnis der Hilflosigkeit.

Walther Rathenau (1867 - 1922 (ermordet)), deutscher demokratischer Politiker, Schriftsteller, Industrieller und Reichsaußenminister 1922

Ich kann nichts tun als dich beklagen,
Weil ich zu schwach zum Helfen bin.

Emanuel (eigentlich Johann Joseph) Schickaneder (1751 - 1812), schrieb das Libretto zur Zauberflöte

Quelle: »Die Zauberflöte, 1. Akt: Tamino«, 1791,. 1. Akt, Tamino

Ein verwundeter Mann ist ein Knabe.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Hilflosigkeit, gepaart mit Mutlosigkeit –
die Depression ist da nicht weit!

© Helmut Peters (*1950), deutscher Vollzeitrentner mit zahlreichen Nebenbeschäftigungen, Germanist, Soziologe, wortbildender Künstler, Aphoristiker, Lyriker

Es ist in allen [Menschen] eine große Hilflosigkeit.

Gerhart Hauptmann (1862 - 1946), deutscher Schriftsteller und Dramatiker, Nobelpreisträger für Literatur 1912

Quelle: Hauptmann, Der Narr in Christo Emanuel Quint, entst. ab 1901, Erstdruck 1910

Wir Menschen gehen doch wie im Dunkeln, sind doch verlegen in uns, und können uns nicht helfen, und die Versuche der Gelehrten es zu tun sind nur brotlose Künste.

Matthias Claudius (1740 - 1815), deutscher Dichter, Redakteur, Erzähler und Herausgeber des Wandsbecker Boten, Pseudonym Asmus

Quelle: Claudius, Asmus omnia sua secum portans, oder Sämtliche Werke des Wandsbecker Bothen, 1775-1812. Vorrede des Übersetzers