26 Zitate und 2 Gedichte über Jammern.

Laßt mir jene Streite
Von Tyrannei und Sklaverei beiseite.
Mich langeweilt's; denn kaum ist's abgetan,
So fangen sie von vorne wieder an.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Faust. Der Tragödie zweiter Teil, 1832. 2. Akt, Laboratorium, Mephistopheles zu Homunculus

Die größte Gefahr in turbulenten Zeiten
ist laminares Denken.

© Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger (*1939), Prof. Dr., deutscher Chemiker, Mitglied der Enquête-Kommission für Gentechnik des Deutschen Bundestages, wurde für sein Engagement mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet

Quelle: Quadbeck-Seeger, Der Wechsel allein ist das Beständige, Wiley-VCH Verlag 2002

Auch der Jammer hat ein Maß.

Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter

Quelle: Euripides, Der rasende Herakles (auch: Der Wahnsinn des Herakles), zwischen 422 und 414 v. Chr.