177 Zitate und 2 Gedichte über Können.

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916), Marie Freifrau Ebner von Eschenbach, österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin

Quelle: Ebner-Eschenbach, Aphorismen, 1911. Originaltext

Wer hat nicht schon das, was er sich zutraut, für das gehalten, was er vermag?

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916), Marie Freifrau Ebner von Eschenbach, österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin

Quelle: Ebner-Eschenbach, Aphorismen, 1911. Originaltext

Alles Können, was man im Stande ist zu tun, das ist nach meiner Ansicht das größte Unglück.

Adolphe Thiers (1797 - 1877), Louis Adolphe Thiers, französischer Historiker und Politiker, zeitweise Ministerpräsident und Präsident der Republik

Jedes höhere Können ist Kunst. Es gibt so viele Künste als Gegenstände, an denen ein höheres Können sich zeigen kann.

Heinrich Wilhelm Josias Thiersch (1817 - 1885), meist bekannt als H. W. J. Thiersch, deutscher evangelischer Theologe und Kirchendiener der frühen katholisch-apostolischen Gemeinden

Etwas zu lernen ist ein sehr schöner Genuß, und etwas wirklich zu können ist die Quelle der Wohlbehaglichkeit.

Novalis (1772 - 1801), eigentlich Georg Philipp Friedrich Leopold Freiherr von Hardenberg, deutscher Lyriker

Quelle: Novalis, Fragmente. Erste, vollständig geordnete Ausgabe hg. von Ernst Kamnitzer, Jess Verlag, Dresden 1929. Bruchstücke philosophischer Enzyklopädistik