148 Zitate und 7 Gedichte über Kraft.

Und niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Die Leiden des jungen Werther, 1774; hier in der zweiten Fassung von 1787. Originaltext. Erstes Buch, 1. Julius 1771

Sinnlose Kraft stürzt unter der eigenen Wucht.

Horaz (65 - 8 v. Chr.), eigentlich Quintus Horatius Flaccus, römischer Satiriker und Dichter

Quelle: Horaz, Oden. Übers. von F. A. Eschen, Orell Füssli, Zürich 1800

In dem ganzen Weltall ist überhaupt keine Kraft, welcher nicht eine andere zu ihrer Beschränkung zur Seite oder entgegengestellt wäre.

Ignaz Heinrich von Wessenberg (1774 - 1860), Ignaz Heinrich Karl, Freiherr von Wessenberg, katholischer Theologe und Kirchenpolitiker, reformierte die Priesterausbildung und förderte das Volksschulwesen

„Mechanistische Auffassung“ will nichts als Quantitäten, aber die Kraft steckt in der Qualität.

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

Quelle: Nietzsche, Nachgelassene Fragmente. Herbst 1885 – Herbst 1886

Man greift nicht nur an, um jemandem wehe zu tun, ihn zu besiegen, sondern vielleicht auch nur, um sich seiner Kraft bewußt zu werden.

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

Quelle: Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches. Ein Buch für freie Geister, 1878-1880. Erster Band. Sechstes Hauptstück. Der Mensch im Verkehr