33 Zitate und 1 Gedicht über Krankenhaus.

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Es gibt nichts Faszinierenderes als ein Krankenhaus um Mitternacht.

© Gerhard Kocher (*1939), Dr. rer. pol., Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: Kocher, Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse, 3. Auflage, 2006

Einen Spitalaufenthalt sollte man nur Kerngesunden zumuten.

© Gerhard Kocher (*1939), Dr. rer. pol., Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: Kocher, Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse, 3. Auflage, 2006

Wer nachts mehr als dreimal klingelt, hat bald ausgeklingelt.

© Gerhard Kocher (*1939), Dr. rer. pol., Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: Kocher, Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse, 3. Auflage, 2006

Ein Krankenhausaufenthalt gab schon so manchem den Rest.

© Gerhard Kocher (*1939), Dr. rer. pol., Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: Kocher, Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse, 3. Auflage, 2006

Das Krankenhauswesen ist gesund, aber das Gesundheitswesen ist krank.

© Gerhard Kocher (*1939), Dr. rer. pol., Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: Kocher, Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse, 3. Auflage, 2006

Nirgends gibt's mehr gepflegte Erscheinungen als im Krankenhaus.

© Gerhard Kocher (*1939), Dr. rer. pol., Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: Kocher, Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse, 3. Auflage, 2006

Oberster Grundsatz unserer Spitalplanung ist das Prinzip der Sichtweite: Vom Dach jeden Krankenhauses müssen zwei weitere Krankenhäuser sichtbar sein.

© Gerhard Kocher (*1939), Dr. rer. pol., Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: Kocher, Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse, 3. Auflage, 2006

Verglichen mit dem Parlament ist auch ein mittelmäßiges Krankenhaus noch ein Musterbeispiel der Effizienz.

© Gerhard Kocher (*1939), Dr. rer. pol., Schweizer Politologe und Gesundheitsökonom

Quelle: Kocher, Vorsicht, Medizin! 1555 Aphorismen und Denkanstösse, 3. Auflage, 2006

Es wäre besser, das Krankenbett Gesundenbett zu nennen.
Heilen kann nur der eigene Körper, die Seele und der Geist.
Andere Menschen oder Dinge können dazu helfen.

© Ebo Rau (*1945), deutscher Mediziner

Quelle: Rau (Hg.), Alles zu seiner Zeit, ein Taschenbuchkalendarium, herausgegeben und verlegt von Dr. Eberhard Rau, Amberg 2002