778 Zitate und 59 Gedichte über Krieg.

Seite: 4

Wie das größte physische Übel der Tod ist, so ist das größte moralische zweifellos der Krieg.

Voltaire (1694 - 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

In ihrer strengsten Auslegung bedeutet Krieg die Zustimmung zum Morden.

Miguel de Unamuno (1864 - 1936), Miguel de Unamuno y Jugo, spanischer Philosoph, Dichter und Essayist, Rektor der Universität Salamanca, entfloh der Diktatur Primo de Riveras, verehrt als Erwecker Spaniens

Er [der Krieg] ist ein abnormer Zustand und die größten Erfolge, die er auch bringen mag, wiegen die Übel nicht auf, welche er verursacht.

Alexander II. (Russland) (1818 - 1881 ermordet), von 1855 bis 1881 Kaiser von Russland aus dem Haus Romanow-Holstein-Gottorp, wegen der so genannten „Großen Reformen“, vor allem wegen der Abschaffung der Leibeigenschaft während seiner Regierungszeit verliehen schon die Zeitgenossen Alexander II. den Beinamen „Zar-Befreier“

Ein Schlachten war's, nicht eine Schlacht zu nennen.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: Schiller, Die Jungfrau von Orleans. Eine romantische Tragödie, 1801. 1. Akt, 9. Auftritt, Raoul