489 Zitate und 36 Gedichte über Leid, Leiden.

Seite: 51

Lerne in den alten Tagen,
Ja zu deinen Leiden sagen.

© Friedrich Löchner (1915 - 2013), Pseudonym: Erich Ellinger, deutscher Pädagoge, Dichter und Autor

Leiden ist zur Sinnerfüllung nicht notwendig. Aber Sinn ist auch trotz und gerade durch Leiden möglich.

© Viktor Frankl (1905 - 1997), Dr. med. et Dr. phil., österreichischer Neurologe und Psychiater, Professor für Logotherapie an der Universität San Diego

Wie stark leidet einer? Verschiedene Dicke der Haut.
Ausdruck nicht zu prüfen auf seine Richtigkeit.

Wilhelm Busch (1832 - 1908), deutscher Zeichner, Maler und Schriftsteller

Quelle: Busch, Aphorismen, Reime und Sinnsprüche

Mein Sohn hat gesagt: was einen drückt, das muß man verarbeiten, und wenn er ein Leid gehabt hat, da hat er ein Gedicht daraus gemacht.

Catharina Elisabeth Goethe (1731 - 1808), auch bekannt unter ihrem Spitznamen Frau Aja sowie als Frau Rat unter dem Titel ihres Ehemanns, Mutter von Johann Wolfgang von Goethe

Quelle: Goethe, C. E., Briefe. An Bettina (Bettine) von Arnim, 21. September [1807]. Aus: Bettina von Arnim, Goethes Briefwechsel mit einem Kinde, 1837