408 Zitate und 17 Gedichte über Menschlichkeit.

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Die menschliche Natur unterliegt diesem Wechsel: Unglück wird aus Glück, aus Unglück wird Glück geboren.

Plinius der Jüngere (um 61 - um 113), Gaius Plinius Caecilius Secundus, römischer Politiker und Schriftsteller, von seinem Onkel Plinius dem Älteren adoptiert

Quelle: Plinius der Jüngere, Lobrede auf den Kaiser Traian (Panegyricus). Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Habet has vices condicio mortalium, ut adversa ex secundis, ex adversis secunda nascantur

Ein Mensch, der der Natur gehorcht, kann keinem anderen Menschen Schaden zufügen.

Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann

Quelle: Cicero, Von den Pflichten (De officiis), 44 v. Chr. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: [...] hominem naturae oboedientem homini nocere non posse

Wer sagt, Bürgern stehe Rücksicht zu, Fremden aber nicht, der zerreißt die Gemeinschaft der Menschheit.

Marcus Tullius Cicero (106 - 43 v. Chr.), römischer Redner und Staatsmann

Quelle: Cicero, Von den Pflichten (De officiis), 44 v. Chr. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Qui autem civium rationem dicunt habendam, externorum negant, ii dirimunt communem humani generis societatem

Nicht das Große, nur das Menschliche geschehe.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: Schiller, Wallenstein (Trilogie), entst. 1796-1799; Erstdruck 1800. Wallensteins Tod, 1799. 3. Akt, 21. Auftritt, Max