66 Zitate über Nehmen.

Überlege einmal, bevor du gibst, zweimal, bevor du annimmst und tausendmal, bevor du verlangst.

Marie von Ebner-Eschenbach (1830 - 1916), Marie Freifrau Ebner von Eschenbach, österreichische Erzählerin, Novellistin und Aphoristikerin

Quelle: Ebner-Eschenbach, Aphorismen, 1911

Wert ist betrogen zu werden, wer beim Geben schon ans Annehmen denkt.

Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. - 65 n. Chr.), genannt Seneca der Jüngere; römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker; Selbsttötung auf Geheiß seines ehem. Schülers Nero (Römischer Kaiser von 54 - 68)

Quelle: Seneca, Von den Wohltaten (De Beneficiis). I, 1.
Originaltext: Dignus est decipi, qui de recipiendo cogitavit, cum daret

Was dir Menschen geben, mußt du bezahlen mit dem, was du hast, oder teurer, mit dem, was du bist.

Ludwig Börne (1786 - 1837), Carl Ludwig Börne, deutscher Journalist, eigentlich Juda Löb Baruch, Literatur- und Theaterkritiker

Schenke und laß dir schenken. Es wird ein seliges Nehmen sein.

Emil Gött (1864 - 1908), deutscher Dramatiker

Quelle: Gött, Emil Götts Gesammelte Werke, 1. Bd.: Gedichte, Sprüche und Aphorismen, hg. v. Roman Woerner, München 1919

Im Nehmen gab er sein Bestes.

© Erhard Horst Bellermann (*1937), deutscher Bauingenieur, Dichter und Aphoristiker

Quelle: Bellermann, Dümmer for One, Books on Demand 2003