66 Zitate über Nehmen.

Seite: 2

Was die Welt dir nicht gab,
das kann die Welt dir nicht nehmen!

Johann Kaspar Lavater (1741 - 1801), Schweizer evangelischer Theologe, Religionsphilosoph und Schriftsteller

Quelle: Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, hg. von Christoph Wilhelm Hufeland 1825 (8. Auflage 1852)

Es ist noch schwerer, auf feine Art zu nehmen, als zu geben.

Unbekannt

Quelle: Fliegende Blätter, humoristische deutsche Wochenschrift, 1845-1944

Von dem, der mir nichts zu geben hat, laß ich mir auch nichts nehmen.

Gorch Fock (1880 - 1916 (gefallen in der Skagerrak-Seeschlacht)), eigentlich Johannes Kienau, niederdeutscher Erzähler, Lyriker, Elbfischer und Marinesoldat

Quelle: Fock, Sterne überm Meer. Tagebuchblätter und Gedichte, 1917 (posthum). Originaltext: Von den, de mi niks to geben hett, lot ik mi ok niks nehmen.

Ich darf empfangen, weil ich geben muß.

© Albert Schweitzer (1875 - 1965), deutsch-französischer Arzt, Theologe, Musiker und Kulturphilosoph, Friedensnobelpreis 1952

Quelle: Kühnel (Hg.), Zitaten-Handbuch. Worte und Weisheit aus vier Jahrtausenden, hg. von Joseph Kühnel, 1937

Du weißt nicht, wie reich, frei und glücklich das Geben macht und wie traurig, abhängig und klein das Nehmen.

Unbekannt

Quelle: Herder, Liebeskind, Krummacher (Hg.), Palmblätter. Erlesene morgenländische Erzählungen für die Jugend, 1786-1800

Der gibt, soll schweigen. Der nimmt, soll reden.

Miguel de Cervantes Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller und Staatsdiener, zeitweilig algerischer Sklave