165 Zitate und 9 Gedichte über Offenheit.

Ein offenes Herz zeigt eine offene Stirn.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: Schiller, Die Verschwörung des Fiesco zu Genua, 1782. 3. Akt, 5. Auftritt, Verrina

Ein Vater bleibt auch Vater noch im Strafen.

Jean Baptiste Racine (1639 - 1699), französischer Dramatiker

Quelle: Racine, Phaedra (Phèdre). Ein Trauerspiel, uraufgeführt 1677, übersetzt von Friedrich Schiller 1805

Schimpflich ist es, anders zu reden, anders zu denken. Wie viel schimpflicher noch ist es, anders zu schreiben, anders zu denken!

Lucius Annaeus Seneca (ca. 4 v. Chr. - 65 n. Chr.), genannt Seneca der Jüngere, war ein römischer Philosoph, Stoiker, Schriftsteller, Naturforscher und Politiker; Selbsttötung auf Geheiß seines ehem. Schülers Nero (Römischer Kaiser von 54 - 68)

Quelle: Seneca, Briefe an Lucilius (Epistulae morales ad Lucilium), 62 n. Chr. 24. Brief. Übersetzt von Otto Apelt (1924)

Viel von sich reden kann auch ein Mittel sein, sich zu verbergen.

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

Quelle: Nietzsche, Jenseits von Gut und Böse, 1886. Viertes Hauptstück. Sprüche und Zwischenspiele

Offener spricht der Mann zum Mann.

Aischylos (um 525 - 456 v. Chr.), latinisiert auch Aeschylus, griechischer Tragödiendichter

Frechheit nützt auch Gott gegenüber.

Aramäisches Sprichwort

Bezieht sich vermutlich auf die Geschichte Bileams im 4. Buch Mose