145 Zitate und 9 Gedichte über Paradies.

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Verlorene Paradiese: verlorene Windeier.

© Ulrich Erckenbrecht (*1947), deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (Pseudonym: Hans Ritz)

Quelle: Erckenbrecht, Maximen und Moritzimen. Bemerkungen über dies und jenes, Muriverlag 1991

In das Paradies können wir nicht zurück, aber in den Himmel hinein.

Karl von Hase (1800 - 1890), Karl August Hase, ab 1883 von Hase, auch Karl von Steinbach, deutscher evangelischer Theologe, Professor der Theologie an der Universität Jena und großherzoglich sächsischer Geheimrat

Paradies: das ist der einzige Begriff, der in allen Richtungen stimmt. Alle andern Wörter aus dem Repertoire Gottes haben das fatale Bedürfnis, sofort zu versagen, wenn sie stabilisatorisch gebraucht werden.

© Billy (1932 - 2019), eigentlich Walter Fürst, Schweizer Aphoristiker

Quelle: Billy, Wir Kleindenker – Ein Plädoyer für die Einfalt und Vielfalt des Denkens, Books on Demand 2006

Wer die Schlange sieht, der sieht das Paradies nicht mehr.

Friedrich Hebbel (1813 - 1863), Christian Friedrich Hebbel, deutscher Dramatiker und Lyriker

Quelle: Hebbel, Tagebücher. Nach der historisch-kritischen Ausgabe von R. M. Werner, 4 Bde., 1903-04. 1838