381 Zitate und 16 Gedichte über Ruhm.

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Von dem Ruhmwürdigen gerühmt zu werden, ist Lohn.

Barthold Georg Niebuhr (1776 - 1831), Historiker, preußischer Staatsbediensteter und preußischer Botschafter beim Vatikan

Wahrer Ruhm kann im Himmel und auf Erden nur durch Selbstverleugnung gewonnen werden.

Charles Kingsley (1819 - 1875), englischer Pfarrer, Historiker und Schriftsteller

Quelle: Schaible (Hg.), Geistige Waffen. Ein Aphorismen-Lexikon. Zusammengestellt von C. Schaible, Verlag von Paul Waetzel, Freiburg und Leipzig 1901

Ruhm ist: mitgedacht werden, wenn an ein ganzes Volk gedacht wird.

Wilhelm Raabe (1831 - 1910), Pseudonym Jakob Corvinus, deutscher Erzähler, einer der wichtigsten Vertreter des poetischen Realismus

Quelle: Raabe, W., Notizbücher. 29. November 1875

Mancher glänzt an zweiter Stelle, dessen Licht an der ersten erlischt.

Voltaire (1694 - 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

Berühmt: bestens erreichbar für die Pfeile der Boshaftigkeit und der Verleumdung.

Ambrose Gwinnett Bierce (1842 - 1914), genannt Bitter Pierce, US-amerikanischer Journalist und Satiriker

Quelle: Bierce, Des Teufels Wörterbuch (The Cynic's Word Book), 1906 (1909 als »Devil’s Dictionary« in ›Collected Works‹, Vol. 7)