26 Zitate über Schimpfwort.

Seite: 2

Jedes Haus sollte ein Zimmer haben, um darin zu schimpfen.

Mark Twain (1835 - 1910), eigentlich Samuel Langhorne Clemens, US-amerikanischer Erzähler und Satiriker

Das Dumme an der Kuh ist meist der Bauer.

© Stefan Wittlin (*1961), Schweizer "Medicus-Canis", Kynologe-Hundetherapeut, Tierpsychologe, Buchautor und Kolumnist

Ich benutze Kraftausdrücke selten und kann zu meiner "Entschuldigung" nur sagen: 1. Der Ton macht die Musik – bei mir hört es sich nicht vulgär an! 2. Schon Luther sagte, man solle dem Volk aufs Maul schauen – mal ist das auch mit Kraftausdrücken verbunden.

© Regine Hildebrandt (1941 - 2001), deutsche Politikerin, war von 1990 - 1999 Ministerin für Arbeit und Soziales in Brandenburg, durch ihre Glaubwürdigkeit und ihren engagierten Einsatz auf sozialem Gebiet sehr populär, galt sie als ›Mutter Courage des Ostens‹.
Mit freundlicher Genehmigung von Herrn Jörg Hildebrandt

Scharfmacher, Brunnenvergifter, Hetzer, Lügner, Rosstäuscher, Viehhändler, Drecksack, Demagoge, Waffenhändler, Volksverdummer, Ehrabschneider…

Unbekannt

Gängige Beschimpfungen, mit denen sich die Abgeordneten in Debatten gegenseitig belegen, aufgelistet in einem Artikel des hessischen Parlamentsstenographen Arthur von Hinüber

Beschimpfen die Schweine
einander wohl als «Menschen»?

© Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor, Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner

Quelle: Ludin, Wo sind die Freundbilder?, Verlag P. Rothenhäusler 1994

Der Pfeil des Schimpfs kehrt auf den Mann zurück,
Der zu verwunden glaubt.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Torquato Tasso, 1807. 4. Akt, 4. Szene, Tasso zu Antonio