378 Zitate und 31 Gedichte über Sinn des Lebens.

Seite: 3

Ich ruf euch eure Abkunft ins Gewissen: Ihr seid nicht da, zu leben gleich den Kühen, doch zum Verfolg von Tüchtigkeit und Wissen.

Dante Alighieri (1265 - 1321), italienischer Dichter und Philosoph; gilt als bedeutendster Dichter des europäischen Mittelalters, erhob Italienisch zur Literatursprache

Die Lebenskraft eines Zeitalters liegt nicht in seiner Ernte, sondern in seiner Aussaat.

Ludwig Börne (1786 - 1837), Carl Ludwig Börne, deutscher Journalist, eigentlich Juda Löb Baruch, Literatur- und Theaterkritiker

Wir sind nicht auf dieser Welt, um zu genießen,
sondern um unsere Schuldigkeit zu tun.

Otto von Bismarck (1815 - 1898), Otto Eduard Leopold von Bismarck-Schönhausen, ab 1865 Graf von Bismarck-Schönhausen, ab 1871 Fürst von Bismarck, ab 1890 auch Herzog zu Lauenburg, preußisch-deutscher Staatsmann und 1. Reichskanzler

Den Sinn der Welt verwirklicht die von Weisheit erleuchtete und von Liebe erwärmte Tat des Menschen.

Rudolf Steiner (1861 - 1925), Rudolf Joseph Lorenz Steiner, österr. Esoteriker, Philosoph und Begründer der Anthroposophie

Wie wenig ist am Ende der Lebensbahn daran gelegen, was wir erlebten, und wie unendlich viel, was daraus hervorging.

Wilhelm von Humboldt (1767 - 1835), Friedrich Wilhelm Christian Karl Ferdinand von Humboldt, deutscher Philosoph, Philologe und preußischer Staatsmann, Mitbegründer der Universität Berlin (heute Humboldt-Universität zu Berlin)

Ich kann kein Buch wie Shakespeare schreiben, aber ich kann mein eigenes schreiben.

Walter Raleigh (ca. 1552 - 1618), Sir Walter Raleigh, auch Rawley, Ralegh oder Rawleigh, englischer Seefahrer, Entdecker, Soldat, Spion, Politiker, Dichter und Schriftsteller sowie Günstling der englischen Königin Elisabeth I., Gründer der ersten englischen Kolonie »Virginia«

Es ist schändlich, um des Lebens willen den Sinn des Lebens zu verlieren.

Juvenal (58 - 140), eigentlich Decimus Iunius Iuvenalis, römischer Satiriker und Sittenrichter

Alles was blüht, vergeht.

Aus dem Zen-Buddhismus Das Zen entstand im 5. Jahrhundert in China aus Meditationsbuddhismus und Taoismus

Halte Maß!
Faste nicht, wenn du hungrig bist. Wenn nach Geselligkeit dich dürstet, trinke nicht des Waldes Einsamkeit.

Tukâ-Râm (1608 - 1649), bedeutender indischer Lyriker und armer Kleinhändler, soll während eines Gottesdienstes am Indrayani vor den Augen der Gläubigen entrückt worden sein