140 Aphorismen und 10 Gedichte über Suchen, Finden.

Zwei Blumen blühen für den weisen Finder,
Sie heißen Hoffnung und Genuß.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich von, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: Schiller, Gedichte. Aus: Resignation, 1786

Unser Suchen kann kein Ende finden. Unser Ziel ist in der anderen Welt.

Michel de Montaigne (1533 - 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

Was man sucht – es läßt sich finden,
was man unbeachtet läßt – entflieht!

Sophokles (496 - 405/6 v. Chr.), griechischer Flottenbefehlshaber, Tragödiendichter und Schauspieler, bekleidete zeitweise hohe Staatsämter

Suche mit ernstem Willen; dein Suchen wird niemals umsonst sein!

Johann Kaspar Lavater (1741 - 1801), Schweizer evangelischer Theologe, Religionsphilosoph und Schriftsteller

Quelle: Hufeland (Hg.), Worte des Herzens von J. C. Lavater. Für Freunde der Liebe und des Glaubens, 1852

Er schnopert, was er schnopern kann.
>Er spürt nach Jesuiten.<

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Faust. Der Tragödie erster Teil, 1808. Walpurgisnachtstraum, Neugieriger Reisender