233 Zitate und 7 Gedichte über Talent.

Im Menschen sind mancherlei Triebe und Anlagen, und es ist die Bestimmung jedes Einzelnen, alle seine Anlagen, so weit er nur irgend kann, auszubilden.

Johann Gottlieb Fichte (1762 - 1814), deutscher Theologe und Philosoph

Quelle: Fichte, Einige Vorlesungen über die Bestimmung des Gelehrten, gehalten an der Universität Jena im Sommersemester 1794. 4. Vorlesung: Über die Bestimmung des Gelehrten

Der Künstler ist nichts ohne die Begabung, aber die Begabung ist nichts ohne Arbeit.

Émile Zola (1840 - 1902), Édouard Charles Antoine Zola, französischer Romanschriftsteller des Naturalismus

Zu jedem Tun, daher zu jedem Talent, wird ein Angebornes gefordert, das von selbst wirkt und die nötigen Anlagen unbewußt mit sich führt.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, J. W., Briefe. An Wilhelm von Humboldt (im letzten Brief seines Lebens), 17. März 1832

Das Talent manches Menschen erscheint geringer als es ist, weil er sich immer zu große Aufgaben gestellt hat.

Friedrich Nietzsche (1844 - 1900), Friedrich Wilhelm Nietzsche, deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

Quelle: Nietzsche, Menschliches, Allzumenschliches. Ein Buch für freie Geister, 1878 (2. erweiterte Auflage 1886). Erster Band. Neuntes Hauptstück. Der Mensch mit sich allein