155 Aphorismen und 22 Gedichte über Tränen.

Auf das Unrecht, da folgt das Übel,
Wie die Trän auf den herben Zwiebel,

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich von, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: Schiller, Wallenstein (Trilogie), entst. 1796-1799; Erstdruck 1800. Wallensteins Lager, 1798. 8. Auftritt, Kapuziner

Tränen reinigen das Herz.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski (1821 - 1881), gilt als einer der bedeutendsten russischen Schriftsteller

Ein Perlenkranz von Frauentränen, –
Den Schmuck soll sich kein Mann ersehnen!

Felix Dahn (1834 - 1912), deutscher Professor für Rechtswissenschaften, Schriftsteller und Historiker ("Die Könige der Germanen")

Weinen öffnet die Lungen, wäscht das Antlitz, ist eine gute Übung für die Augen und besänftigt. Also weine ruhig.

Charles Dickens (1812 - 1870), Pseudonym Boz, englischer Advokatenschreiber, Parlamentsberichterstatter und Erzähler, berühmt geworden durch die »Pickwick papers«