16 Zitate über Träumer.

Wann hat der Mensch genug von der Realität seiner Träume?

© Billy (1932 - 2019), eigentlich Walter Fürst, Schweizer Aphoristiker

Quelle: Billy, Aphoretum – Gesammelte Aphorismen, 2010

Nur Träumer werden es schaffen.

© Bernhard Steiner (*1973), Schweizer Autor

Quelle: Steiner, Nachtsicht. Ansichten und Behauptungen, Books on Demand 2009

Das meiste von dem, was das Leben lebenswert macht und die Menschheit über die allerniedrigste Arbeit hinausgehoben hat, alle die großen Annehmlichkeiten des Lebens verdanken wir den Träumern.

Orison Swett Marden (1848 - 1924), amerikanischer Hotelier und erfolgreicher Autor von Lebensratgebern

Quelle: Marden, Wer sich viel zutraut, der wird viel leisten!, übersetzt von Dr. Max Christlieb 1911

Die Träumenden und die Wünschenden halten den feineren Stoff des Lebens in den Händen.

Franz Kafka (1883 - 1924), deutschsprachiger Schriftsteller, in Prag geboren als Sohn einer bürgerlichen jüdischen Kaufmannsfamilie

Wichtiger als Nachtwächter sind Tagträumer.

© Michael Richter (*1952), Dr. phil., deutscher Zeithistoriker und Aphoristiker

Quelle: Richter, Wortschatz, Mitteldeutscher Verlag 2007

Seit ich weiß, daß im Traum die Naturgesetze aufgehoben sind,
bin ich auch überzeugter Tagträumer.

© Johannes Diethart (*1942), Philologe, Autor, Chefredaktor, Aphoristiker

Quelle: Diethart, Der Arme, der zuletzt lacht, muß allein lachen. Aphorismen, Österreichisches Literaturforum 2015 (dieses Buch folgt der alten Rechtschreibung)