187 Zitate und 5 Gedichte über Undankbarkeit.

Wer sich viel über Undankbarkeit beschwert, ist ein Taugenichts, der niemals aus Menschlichkeit, sondern aus Eigennutz, andern gedienet hat.

Ewald Christian von Kleist (1715 - 1759), deutscher Dichter und Epiker

Quelle: Kleist, E. C., Prosaische Aufsätze, 1761. VIII. Gedanken über verschiedene Vorwürfe

Der Undankbare ist ein Mensch, der etwas für nichts bekommen hat, und der zu denselben Bedingungen mehr haben will.

Elbert Hubbard (1856 - 1915 (auf der Lusitania)), Elbert Green Hubbard, amerikanischer Schriftsteller, Essayist, Philosoph und Verleger

Der Undank darf uns nicht hindern, Gutes zu tun.

Christina von Schweden (1626 - 1689), eigentlich Kristina, nach ihrem Übertritt zum Katholizismus Maria Alexandra, schwedische Königin, dankte 1654 ab und widmete sich in Rom der Wissenschaft und Kunst

Die Schlechten sind immer undankbar.

Miguel de Cervantes Saavedra (1547 - 1616), spanischer Schriftsteller und Staatsdiener, zeitweilig algerischer Sklave

Ich verachte die Undankbaren. Sie beweisen, daß sie ohne Seele sind.

Napoleon I. Bonaparte (1769 - 1821), französischer Feldherr und Politiker, Kaiser der Franzosen von 1804 bis 1814/15