86 Zitate und 6 Gedichte über Vaterland.

Wer sein Vaterland nicht kennt, hat keinen Maßstab für fremde Länder.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre, 1795/6. 8. Buch, 7. Kap., Abbė

Als ich das Vaterland aus den Augen verloren hatte, fand ich es im Herzen wieder.

Heinrich Heine (1797 - 1856), Christian Johann Heinrich Heine (Harry Heine), deutscher Dichter und Romancier, ein Hauptvertreter des Jungen Deutschland, Begründer des modernen Feuilletons

O welch herrliches Geschenk des Himmels ist ein schönes Vaterland!

Heinrich von Kleist (1777 - 1811), Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist, deutscher Dramatiker, Novellist, Bühnenschriftsteller und Erzähler

Das wahre Vaterland ist das Land, wo man die meisten Menschen trifft, die einem gleichen.

Henri Stendhal (1783 - 1842), eigentlich Marie Henri Beyle, franz. Schriftsteller, Militär und Politiker; früher Vertreter des literarischen Realismus

Quelle: Stendhal, Über die Liebe (De l'Amour), 1822

Die Liebe ist wie das Fieber, sie entsteht und erlischt, ohne daß der Wille daran den geringsten Anteil hat.

Henri Stendhal (1783 - 1842), eigentlich Marie Henri Beyle, franz. Schriftsteller, Militär und Politiker; früher Vertreter des literarischen Realismus

Quelle: Stendhal, Über die Liebe (De l'Amour), 1822

Laß dir keine Mühe zuviel sein, wenn du das Vaterland wieder zurecht bringen willst.

Euripides (480 - 407 v. Chr.), griechischer Tragödiendichter

Quelle: Stobaios, Eclogae und Florilegium (antike Sammlung von Exzerpten und Lehrmeinungen)