66 Zitate und 2 Gedichte über Verbot.

Unter Ihren Füßen kann das Gras nicht wachsen.

Unbekannt

Schild auf einem jungen Rasen vor der Schule für Kunst und Technik in New York

Was nützt es, wenn die Mäuse die Katzen verbieten?

© Walter Ludin (*1945), Schweizer Journalist, Redakteur, Aphoristiker und Buchautor, Mitglied des franziskanischen Ordens der Kapuziner

Wenn der Verbote zu viel sind, so werden sie nicht mehr beachtet.

Lü Bu We (Lü Buwei) (um 300 - 235 v. Chr. (Freitod im Kerker)), auch Lü Bu-wei, Lü Puwei oder Lü Pu-wei, chinesischer Kaufmann, Politiker und Philosoph, veranlasste als Gönner der Gelehrten seiner Zeit die Abfassung einer Schrift der "vermischten Schulen" mit dem Titel "Frühling und Herbst des Lü Buwei"

Quelle: Lü Bu We, Frühling und Herbst des Lü Bu We (Lüshi chunqiu), 239 v. Chr.; übersetzt von Richard Wilhelm 1928. Zweiter Teil. Buch XIX - Li Su Lan. 5. Kapitel: Die richtige Würde / Schï We

Der Weg ins Paradies ist mit Verboten gepflastert.

© Manfred Hinrich (1926 - 2015), Dr. phil., deutscher Philosoph, Philologe, Lehrer, Journalist, Kinderliederautor, Aphoristiker und Schriftsteller

Was einer nicht öffentlich tun darf,
soll er auch nicht heimlich tun.

Friedrich der Schöne von Österreich (1286 - 1330), Herzog von Österreich und Steiermark (1308), Römischer König, 1314 zum Gegenkönig Ludwigs (IV.) gewählt, 1322 bei Mühldorf am Inn besiegt und gefangen genommen, im Vertrag von München (1325) erkannte Ludwig ihn als Mitkönig an

Was nicht verboten ist, ist erlaubt.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: Schiller, Wallenstein (Trilogie), entstanden 1796-1799; Erstdruck 1800. Wallensteins Lager, 1798. 6. Auftritt, Erster Jäger