66 Zitate und 2 Gedichte über Verbot.

Seite: 2

Man weiß nur zu verbieten, zu hindern und abzulehnen, selten aber zu gebieten, zu befördern und zu belohnen.

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Wilhelm Meisters Lehrjahre, 1795/6. 2. Buch, 4. Kap., Laertes zu Philine

Je mehr Verbote und Beschränkungen das Reich hat, desto mehr verarmt das Volk.

Laotse (vermutlich 6. Jh. v. Chr.), eigentlich Laozi, auch Lau Dsi oder Lau Dan, nur legendenhaft fassbarer chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus, Laotse bedeutet 'der Alte', sein Sippenname war 'Li Erl'

Für den Deutschen gilt ein Verkehrsschild erst dann, wenn auch die Strafgebühr draufsteht.

© Elmar Kupke (1942 - 2018), deutscher Aphoristiker und Stadtphilosoph

Quelle: Kupke, Der Stadtphilosoph 2, 1992

Warum hungert so sehr nach verbotener Speise den Menschen?

Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), eigentlich Publius Ovidius Naso, römischer Epiker

Quelle: Ovid, Metamorphosen, entstanden um 1 oder 3 bis 8 n. Chr