207 Zitate und 22 Gedichte über Vergessen.

Aus den Augen aus dem Sinn!

Johann Wolfgang von Goethe (1749 - 1832), gilt als einer der bedeutendsten Repräsentanten deutschsprachiger Dichtung

Quelle: Goethe, Faust. Der Tragödie erster Teil, 1808. Garten, Margarete zu Faust

Man lernt nur dann und wann etwas; aber man vergißt, den ganzen Tag.

Arthur Schopenhauer (1788 - 1860), deutscher Philosoph

Quelle: Schopenhauer, Parerga und Paralipomena (2 Bände), 1851. Zweiter Band. Kapitel 26. Psychologische Bemerkungen

Man bleibt nur gut, wenn man vergisst.

Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 - 1900), deutscher Philosoph, Essayist, Lyriker und Schriftsteller

Quelle: Nietzsche, Nachgelassene Fragmente. Sommer 1888

Nichts hält etwas intensiver in der Erinnerung fest, als der Wunsch es zu vergessen.

Michel de Montaigne (1533 - 1592), eigentlich Michel Eyquem, Seigneur de Montaigne, französischer Philosoph und Essayist

Heute vor dem Busen,
morgen vor dem Besen.

Abraham a Sancta Clara (1644 - 1709), eigentlich Johann Ulrich Megerle, deutscher Augustiner-Barfüßer, hielt in Augsburg, Graz, Wien als Kaiserlicher Prediger volkstümliche, drastische, durch Witze und Wortspiele belebte Predigten, Schillers Vorlage zur Kapuzinerpredigt in »Wallensteins Lager«