147 Zitate und 2 Gedichte über Vergnügen.

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Das Vergnügen ist niemals zu teuer bezahlt.

Voltaire (1694 - 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller

Wüstling: Jemand, der dem Vergnügen so ernsthaft nachgelaufen ist, daß er das Unglück hatte, es zu überholen.

Ambrose Gwinnett Bierce (1842 - 1914), genannt Bitter Pierce, US-amerikanischer Journalist und Satiriker

Quelle: Bierce, Des Teufels Wörterbuch (The Cynic's Word Book), 1906 (1909 als »Devil’s Dictionary« in ›Collected Works‹, Vol. 7)

Ohne Zerstreuung gibt es für den Menschen keine Freude,
mit Zerstreuung keine Trauer.

Blaise Pascal (1623 - 1662), französischer Religionsphilosoph und Naturwissenschaftler, Begründer der Wahrscheinlichkeitsrechnung

Mit allem wird von selbst Vergnügen sich verbinden,
Vergnügen aber, das man sucht, ist nicht zu finden.

Friedrich Rückert (1788 - 1866), alias Freimund Raimar, deutscher Dichter, Lyriker und Übersetzer arabischer, hebräischer, indischer und chinesischer Dichtung

Das Vergnügen ist so wichtig wie die Arbeit.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781), deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph der Aufklärung

Ein Vergnügen erwarten ist auch ein Vergnügen.

Gotthold Ephraim Lessing (1729 - 1781), deutscher Schriftsteller, Kritiker und Philosoph der Aufklärung

Quelle: Lessing, G. E., Minna von Barnhelm, oder das Soldatenglück, 1767

Manches Vergnügen besteht darin, daß man mit Vergnügen darauf verzichtet.

Peter Rosegger (1843 - 1918), Pseudonym P. K., Petri Kettenfeier, österreichischer Volksschriftsteller und Erzähler, Autodidakt, begann als Wanderschneider