119 Zitate und 7 Gedichte über Verrat.

Auch du, mein Sohn Brutus? Dann Caesar, falle!

William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

Quelle: Shakespeare, Julius Cäsar, 1599, Erstdruck 1623, erste deutsche Übers. von Caspar Wilhelm von Borck 1741 und Christoph Martin Wieland 1764. Hier übers. von August Wilhelm von Schlegel, Johann Friedrich Unger, Berlin 1797

Verräter sind selbst denen, deren Sache sie dienen, verhaßt.

Publius Cornelius Tacitus (um 55 - 120 n. Chr.), römischer Geschichtsschreiber

Quelle: Tacitus »Annalen« (Annales bzw. ab excessu divi Augusti) – Geschichte des römischen Reiches vom Tod des Augustus (14) bis Nero (68) (etwa zur Hälfte erhalten)

Zu Verleumdungen schweigen, das heißt ausliefern und im Stich lassen.

Abu Hamid al-Ghazâlî (1058 - 1112), größter persischer Theologe des Islam, wandelte sich vom skeptischen Gelehrten zum ekstatischen Heiligen, gründete in Tus eine theologische Hochschule (Medrese)

Quelle: Das Elixier der Glückseligkeit

Der größte Lump im ganzen Land
das ist und bleibt der Denunziant.

Hoffmann von Fallersleben (1798 - 1874), eigentlich August Heinrich Hoffmann, deutscher Schriftsteller, dichtete 1841 auf Helgoland »Das Lied der Deutschen«, dessen 3. Strophe die heutige Deutsche Nationalhymne ist.

Jesus antwortete ihm: Du willst dein Leben für mich lassen? Wahrlich, wahrlich, ich sage dir: Der Hahn wird nicht krähen, bis du mich dreimal verleugnet hast.

Bibel Griechisch tà biblia, Die Bücher, Buch der Bücher, Heilige Schrift, das Wort Gottes, durch Kirchenvater Chrysostomus im 4. Jh. eingeführter Name des Religionsbuches der Christenheit. Der Text folgt der Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Verlags

Quelle: Neues Testament. Das Evangelium nach Johannes (#Joh 13,38)

Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Einer unter euch wird mich verraten.

Bibel Griechisch tà biblia, Die Bücher, Buch der Bücher, Heilige Schrift, das Wort Gottes, durch Kirchenvater Chrysostomus im 4. Jh. eingeführter Name des Religionsbuches der Christenheit. Der Text folgt der Lutherbibel, revidierter Text 1984, durchgesehene Ausgabe, © 1999 Deutsche Bibelgesellschaft, Stuttgart. Wiedergabe mit freundlicher Genehmigung des Verlags

Quelle: Neues Testament. Das Evangelium nach Johannes (#Joh 13,21)