222 Zitate und 7 Gedichte über Versprechen, Eid.

Ein gegebenes Versprechen ist eine unbezahlte Schuld.

William Shakespeare (1564 - 1616), englischer Dichter, Dramatiker, Schauspieler und Theaterleiter

An Versprechungen ist jeder so reich, wie er will.

Ovid (43 v. Chr. - 17 n. Chr.), eigentlich Publius Ovidius Naso, römischer Epiker

Noch leben Götter, die den Meineid rächen.

Friedrich von Schiller (1759 - 1805), Johann Christoph Friedrich, ab 1802 von Schiller, deutscher Arzt, Dichter, Philosoph und Historiker; gilt als einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dramatiker und Lyriker

Quelle: Schiller, Übersetzungen und Nachdichtungen. Aus: Dido. Freie Übersetzung des vierten Buchs der Aeneide, 1792

Gib nicht zu schnell dein Wort,
so brauchst du's nicht zu brechen;
viel besser ist es, mehr zu halten,
als versprechen.

Friedrich Rückert (1788 - 1866), alias Freimund Raimar, deutscher Dichter, Lyriker und Übersetzer arabischer, hebräischer, indischer und chinesischer Dichtung

Was Du sprichst, das halt.
Gebrochenes Versprechen
ist gesprochenes Verbrechen.

Friedrich Rückert (1788 - 1866), alias Freimund Raimar, deutscher Dichter, Lyriker und Übersetzer arabischer, hebräischer, indischer und chinesischer Dichtung

Wer schnell ja sagt, hält selten sein Wort.

Laotse (vermutlich 6. Jh. v. Chr.), eigentlich Laozi, nur legendenhaft fassbarer chinesischer Philosoph, Begründer des Taoismus, Laotse bedeutet 'der Alte', sein Sippenname war 'Li Erl'