1113 Zitate und 12 Gedichte über Verstand.

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Verstand hat, wer diesen auch ab und an verliert.

© David H. Aebischer (*1969), Unternehmer, Musiker, Sänger, Zeichner, Maler, Musikproduzent, Musikredaktor, Musik-Agent Manager, Schriftsteller, Komponist und Liedtexter

Nie bleibt […] selbst der angeborene Verstand in bösen Tagen, sondern weicht von uns.

Sophokles (497/96 - 406/5 v. Chr.), griechischer Flottenbefehlshaber, Tragödiendichter und Schauspieler, bekleidete zeitweise hohe Staatsämter

Quelle: Sophokles, Antigone, ca. 442 v. Chr. Herausgegeben von J.J.C. Donner, Akademische Verlagshandlung C.F. Winter, Heidelberg 1842. Ismene

Ein geringeres Übel aber ist es, einen verstümmelten Fuß zu haben, als keinen menschlichen Verstand zu besitzen.

Philipp Melanchthon (1497 - 1560), deutscher Humanist und Reformer

Quelle: Melanchthon, Über die Leiden der Lehrer (De miseriis paedagogorum), 1533. Übers. Aphorismen.de
Originaltext: Est enim levius malum mutilo pede esse quam humana mente carere